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Bauantrag

Ein Haus zu bauen ist wie Karussell fahren …

… man fängt irgendwo an, dreht sich ein paar Mal im Kreis und ist am Ende doch wieder da, wo man angefangen hat.

Naja, nicht ganz, wir sind doch ein gutes Stück weiter gekommen, allerdings haben wir tatsächlich die eine oder andere Runde auf dem Karussell der Baubehörden gedreht.

Ziemlich am Anfang unserer Planungen haben wir überlegt, daß es sinnvoll wäre, für die Zufahrt zu unserem Grundstück Baulasten auf den angrenzenden, ebenfalls uns gehörenden Grundstücken einzutragen und die Nachbarn auf der gegenüberliegenden Straßenseite nicht zu behelligen.
Das haben wir erwähnt, fanden allerdings kein Gehör. Nach einigem Hin und Her – inklusive Information der betroffenen Nachbarn durch die Stadt – sind wir jetzt genau da, wo wir schon vor ein paar Wochen hätten sein können: Die Baulasten werden auf unseren Grundstücken liegen und die Nachbarn sind außen vor.

 

Ein Bauantrag wie ein Auto

Unser Bauantrag erinnert ein wenig an ein Auto: Er läuft und läuft und läuft …

Nein, im Ernst, alle beteiligten Stellen arbeiten daran, uns die Baugenehmigung ausstellen zu können. Uns kommt es vermutlich nur so lange vor.

Mit den diversen Behören, dem Architekten, dem Vermesser, der Bank und nicht zuletzt mit WeberHaus können wir sehr gut zusammenarbeiten und es gibt aktuell viele kleine Fortschritte. Aber es ist wie mit Weihnachten – wenn man weiß, daß es was ganz tolles gibt, dann kann man es eben kaum erwarten.

Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden, was Spannendes passiert.

Viel Lob für unser Haus

Am Abend des 15.09. war eine Sitzung des Gemeinderats, bei der auch unser Bauvorhaben Thema war. So etwas lässt man sich natürlich nicht entgehen, also war ich als Zuschauer dabei.

Wir wissen zwar, daß wir ein wirklich schönes Haus bauen wollen, aber als Bauherren sieht man das sicher noch mit ganz anderen Augen als unbeteiligte Gemeinderäte, die regelmäßig – allein an diesem Abend waren noch zwei weitere Bauvorhaben auf der Tagesordnung – Baupläne sehen und darüber entscheiden müssen.
Deshalb haben mich die fast schon emotionalen Reaktionen überrascht:

Schönes Haus, gut geplant, passt ins Bild.

oder:

Endlich mal ein schönes Haus mit einem normalen Dach.

Entsprechend des Zuspruchs war die Entscheidung dann auch einstimmig, der Gemeinderat hat keine Einwände: Wir dürfen bauen.

Ein weiterer Schritt in Richtung Eigenheim ist getan.

Es geht voran

Nachdem unser Architekt die – fast schon perfekten – Pläne fertig hatte, hat er eine Bauvoranfrage gestellt, die positiv beschieden wurde.

Ein paar Kleinigkeiten wurden noch an unsere Wünsche angepasst, so war z.B. die ursprüngliche Terassenüberdachung zu kurz für die „neue“ Terasse auf der Garage. Jetzt ist aber alles so, wie wir es uns vorstellen – der Bauantrag kann gestellt werden.